Traditionelle chinesische Medizin

Phytotherapie, Neuraltherapie und Akupunktur werden bei speziellen Indikationen ergänzend zur klassischen Schulmedizin unter fachärztlicher Anleitung eingesetzt.

Die traditionelle Chinesische Medizin (TCM) - eine jahrtausendealte fernöstliche Heilmethode. Mit ihren vielfältigen Behandlungsmöglichkeiten wird sie bei folgenden Erkrankungen eingesetzt:

  • Akute und chronische Schmerzen, Migräne, Neuralgien, Kopf- und Phantomschmerzen
  • Schmerzsyndrome im Bereich des Bewegungsapparates
  • Atemwegserkrankungen, chronische Bronchitis, Asthma bronchiale
  • Psychovegetative Erkrankungen, Schlafstörungen, Erschöpfungszustände
  • Tinnitus
  • Funktionelle Herz-Kreislauferkrankungen
  • Unterstützung zur Gewichtsreduktion und der Raucherentwöhnung

Für die Wirkung der Akupunktur sind verschiedene Mechanismen verantwortlich:

  • Die Bildung von körpereigenen morphinartigen Substanzen (Endorphinen( und Nervenüberträgersubstanzen (Neurotransmittern). Diese Substanzen wirken schmerzlindernd und psychisch entspannend.
  • Aktivierung von Mechanismen zur Schmerzkontrolle. Gezielte Reizsetzung an definierten Stellen kann die Schmerzempfindung lindern und eine Harmonisierung unterstützen.
  • Reflexwirkung der Akupunktur. Durch Reizung von Akupunkturpunkten auf der Haut werden die diesen Punkten zugeordneten Organsysteme und Krankheitsbilder positiv beeinflusst.

Die Akupunktur ist nicht nur ein rasch wirksames Mittel zur Schmerzlinderung, sie wirkt zudem psychovegetativ entspannend, stimmt das Immunsystem um und kann motorisch aktivierend - zum Beispiel bei Lähmungen - wirken. Auch werden mit Hilfe der Akupunktur die Selbstheilungskräfte des Organismus aktiviert.

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